Praktikumsberichte Handmadekultur & Redacción Atómica

von Julia L.

Ich habe mich entschieden, im Praxismodul zwei kleinere Praktika, davon eins in Deutschland und eins in Spanien, zu absolvieren. Im Januar 2019 war ich für sechs Wochen Praktikantin bei Handmadekultur, einem online Kreativmagazin wo sich alles um das Thema Nähen und DIY dreht. Meine Aufgaben in diesem Praktikum waren sehr vielseitig; ich habe unter anderem eine Bloggerin interviewen dürfen, Rezensionen über verschiedene Bücher verfasst und als eigenes Projekt ein Videotutorial konzipiert und mit durchgeführt. Zudem konnte ich bei einem Fotoshooting, sowie beim Lektorat eines anderen Kreativmagazins assistieren.

Mein Auslandspraktikum hat mich ein Jahr später nach Valencia in Spanien geführt, wo ich für sechs Wochen als Praktikantin bei der Redacción Atómica war. Die Onlineredaktion beschäftigt sich mit der valencianischen Musik- und Kulturszene. Meine Aufgabe bestand im Wesentlichen darin, verschiedene Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte oder Vorträge zu besuchen und im Anschluss einen Bericht darüber zu verfassen (auf Spanisch natürlich), welcher dann auf der Internetseite veröffentlich wurde. Dadurch habe ich nicht nur meine Spanischkenntnisse enorm verbessern können, sondern auch einen Einblick in die spanische Kulturszene bekommen.

Erfassung von Praktika

Da sich bei mir im Moment ein paar unvollständige Anerkennungsanträge für Praktika angesammelt haben, hier noch einmal eine kurze Erinnerung:

Damit Praktika erfasst werden können müssen Sie drei Dinge einreichen:

  1. Anerkennungsantrag
    (zu finden unter: https://www.uni-flensburg.de/ksm/informationen-fuer-studierende/#unfold-c49360 )
  2. Praktikumszeugnis, ausgestellt vom Praktikumsgeber
  3. Praktikumsbericht fürs Blog

Alle drei Unterlagen können Sie in elektronischer Form per Email an die Studiengangsleitung einreichen. Sollte ein Antrag unvollständig sein bekommen Sie eine Erinnerungsmail von mir … und der Antrag bleibt bei mir unbearbeitet liegen, bis alle notwendigen Teile eingetroffen sind – er verfällt also nicht, aber für die schnelle Erfassung von Praktika ist es am einfachsten, wenn die Antragsunterlagen vollständig eingereicht werden.

Praktikum beim Bund Deutscher Nordschleswiger und beim Deutschen Jugendverband für Nordschleswig in Apenrade

von Lisa E.

Bereits im Frühling 2019 machte ich mein kleines Auslandspraktikum beim Bund Deutscher Nordschleswiger und beim Deutschen Jugendverband für Nordschleswig in Apenrade. Für kurze fünf Wochen half ich vor allem bei der Organisation des alljährlichen Knivsbergfests (das kulturelle und sportliche Jahresfest der deutschen Minderheit in Dänemark) mit, was am letzten Wochenende meines Praktikums stattfand. Meine Hauptaufgabe war die „Offene Bühne“ und die Kommunikation mit den Musikern und die Planung derer Auftritte. Nebenbei durfte ich aber auch Aufsteller designen, kurze Artikel für die Zeitung schreiben und bei der Organisation vor Ort auf dem Knivsberg helfen. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, eigenständig arbeiten zu können und Verantwortung zu tragen.

Als ich dann die Möglichkeit hatte, ab Februar 2020 erneut ein etwas längeres Praktikum dort anzutreten, um hauptsächlich bei der Organisation des LIET 2020 Contest (Songcontest für Regional- und Minderheitensprachen) zu helfen, habe ich diese gerne ergriffen, da ich die Arbeitsatmosphäre und den Arbeitsalltag sehr positiv in Erinnerung behalten habe und diese gerne für eine längere Zeit (3 Monate) erleben wollte. Die Hauptaufgabe dieses Praktikums war en Projektmanagement im Kulturbereich des BDN sowie eigenständige Planung und Nachbereitung von verschiedenen Kulturevents, da das Jahr 2020 das 100-jährige Jubiläum der Deutschen Minderheit in Dänemark markiert,  wodurch ich bei verschiedenen Veranstaltungen helfen konnte. LIET 2020 musste aufgrund der Corona Krise leider abgesagt werden, was mir dann Einblicke in Krisenmanagement gab (u.a. Abwicklung abgesagter Veranstaltungen, Kommunikation mit betroffenen Akteuren etc.). Fundraising und Administration von Projektmitteln, redaktionelle Arbeit  und Vor- und Nachbereitung von Sitzungen – u.a. des BDN Kulturausschusses und des BDN Kulturkoordinationsausschusses  waren einige der Aufgaben, die neben dem LIET Contest in meinen Bereich fielen. Meine Zeit beim BDN und DJN hat mir viel gebracht und ich habe viel gelernt. Ich würde es jedem empfehlen, der sich für Projektmanagement im Kultur- oder Sport- und Freizeitbereit interessiert und selbstständig arbeiten möchte. Ich wurde von Anfang an integriert und ich hatte das Gefühl, dass meine Meinung zu bestimmen Fragen geschätzt wurde.

Bewerbungszeitraum MA „Kultur – Sprache – Medien“ zum Beginn im Herbstsemester 2020

Die Bewerbungsphase für die Studienplatzvergabe des Herbstsemesters 2020/21 musste aufgrund der aktuellen Lage verschoben werden und findet nun vom 15. Juni bis 20. August 2020 statt. In diesem Zeitraum eingehende Bewerbungen werden regelmäßig gesichtet und Zulassungen getätigt.

Wir freuen uns auf Sie!

Modul 2: Hausarbeiten

Mich erreichen im Moment einzelne Nachfragen in welchen Kursen man welche Art der Hausarbeit schreiben kann – daher hier eine etwas längere Übersicht der Auswahlmöglichkeiten, die Ihnen Prüfungsordnung und Modulkatalog (in knappen Sätzen) vorgeben.

Zu den Hausarbeiten im Modul 2 steht in der Prüfungsordnung

„Entweder zwei Hausarbeiten (Richtwert: je 9.000-10.000 Wörter) in zwei Kursen aus verschiedenen Disziplinen oder eine Hausarbeit im Schwerpunktbereich (Richtwert: 18.000 – 20.000 Wörter)“

(§5 Abs 4)

bzw. im Modulkatalog:

„Die Modulnote ergibt sich entweder aus zwei Hausarbeiten (Richtwert: 9.000 – 10.000 Wörter) in zwei Kursen aus verschiedenen Disziplinen oder aus einer Hausarbeit (Richtwert: 18.000 – 20.000 Wörter) im Schwerpunktbereich (zwei Kursen in der selben Disziplin)“.

Modul 2

Ich schlüssele Ihnen dies im Folgenden anhand zweier fiktiver Studierender und den ihnen jeweils offenstehenden Optionen auf.

FALL 1: STUDENTIN A

Studentin A belegt in Modul 2 die folgenden 6 Kurse (sie hat einen Schwerpunkt im Bereich Literaturwissenschaft gebildet):

-x-

OPTION 1:
Die Studentin möchte die ‚lange Hausarbeit‘ schreiben.

Dies kann Sie in einem der beiden Kurse ihres Schwerpunktbereichs tun:

-x-

OPTION 2:
Die Studentin möchte lieber zwei ‚kurze Hausarbeiten‘ schreiben.

Dies kann Sie

1. In zwei Kursen tun, die beide NICHT Teil ihres Schwerpunktbereiches sind:

2. In zwei Kursen tun, von denen EINER Teil ihres Schwerpunktbereiches ist und einer außerhalb liegt.


-x-

NICHT! möglich ist es für Studentin A

1. Zwei ‚kurze Hausarbeiten‘ im Schwerpunktbereich zu verfassen

2. Die ‚lange Hausarbeit‘ in einem Kurs zu verfassen, der NICHT Teil ihres Schwerpunktbereiches ist.

-x-

FALL 2: STUDENT B

Student B hat keinen Schwerpunktbereich gebildet, sondern besucht je einen Kurs aus jeder der 6 Disziplinen des Studiengangs.

Student B schreibt zwei kurze Hausarbeiten.

-x-

Da Student B keinen Schwerpunktbereich hat, kann er auch keine ‚lange Hausarbeit‘ schreiben.

Research in times of SARS-CoV-2

The library may be closed, but lots of publications are – or are being made – available online. Professor Däwes has put together a list of some libraries, publishers, and databases that have provided open access to their resources.

  • https://archive.org/details/nationalemergencylibrary
    This is an immensely useful link: it’s an online library for which you simply need to create a free account (with your e-mail address and password), and you’ll have access to a 7-digit number of books and other materials from American libraries.
  • https://doaj.org/
    This is a list of open access journals; you can also search the entire directory for specific articles (I just found 88 hits for „William Faulkner“ alone).
  • Project Muse
    is offering free access to some resources for the next 30 days (keep a look out for the little ‚free‘ icon)

Please also make use of the MLA International Bibliography and JSTOR (available via VPN from our university library), and please note that the EUF library has just now purchased a license for the Scholars E-Library (UTB), Peter Lang eBooks, and the most recent publications in the field of literature from transcript publishers. If you are unsure how to access these resources, the ZHB has put together a course on Moodle, where you can get more info & access guidelines:
https://elearning.uni-flensburg.de/moodle/course/view.php?id=4632

Also: this list is by no means exhaustive – if you have other links you think I should add, feel free to tell me in the comments, and I will do so!

Empirische Forschung an der Westküste Irlands

von Melanie G.

Im Rahmen meiner Masterarbeit mit dem Titel „The Use and Perception of Irish in Galway“ war schnell klar, dass ich qualitative Interviews vor Ort in Irland durchführen möchte. Im März wollte ich über einen Zeitraum von vier Wochen, einheimische und ausländische Studierende über ihre Erfahrungen und Meinungen zur irischen Sprache befragen. Einen ersten Kontakt nach Irland hat mir mein Erstbetreuer Prof. Dr. Langer vermittelt, der mit zwei Dozenten bekannt ist, welche an der Universität in Galway unterrichten. Somit hatte ich bereits vor Ankunft zwei Ansprechpartner, die mir geholfen haben Kontakt zu potenziellen Interviewpartnern herzustellen.

Während meines Aufenthaltes bin ich in einem Hostel untergekommen, in dem semesterweise Mehrbettzimmer an Studierende vermietet werden. Da es noch freie Plätze gab, konnte ich auch für einen kürzeren Zeitraum dort wohnen. Der Vorteil dieser Unterkunft war, dass dort insbesondere internationale Studierende wohnen, die ich interviewen konnte. Zusätzlich zu meinen Mitbewohnern habe ich Menschen in Cafés, auf dem Unigelände und bei Couchsurfing-Treffen angesprochen. Außerdem habe ich ein Poster mit einem Aufruf und den wichtigsten Informationen auf dem Campus verteilt. Kurz darauf wurde die Universität wegen des Coronavirus jedoch geschlossen und auch die Stadt wurde zunehmend leerer. Am meisten Rückmeldung habe ich daher auf mein Poster in digitaler Form erhalten, welches ich and die Studierendenvertretung und Fachschaft geschickt habe und diese es wiederum über ihre eigenen Kanäle geteilt haben. Sobald ich ein paar Gespräche geführt hatte, wurde es zunehmend leichter in Kontakt mit weiteren Teilnehmenden zu kommen. Bereits interviewte Gesprächspartner haben mich an ihre Freunde vermittelt oder es über ihre eigenen sozialen Medien geteilt.

Zu Beginn des Aufenthaltes habe ich mich mit den Interviewpartnern in Cafés und Pubs verabredet, da es in einer lockeren Atmosphäre leichter fiel ein natürliches und entspanntes Gespräch zu führen. Allerdings musste ich nach 14 Interviews auf Onlinegespräche umsteigen, da es galt persönliche Treffen zu vermeiden und die meisten Lokale geschlossen hatten. Gespräche über das Internet bereiten insofern Probleme, da durch die teils schlechte Verbindung der Gesprächsfluss gestört wird und man sich wegen der Verzögerung ins Wort fällt oder die Verbindung komplett abbricht. Allerdings bietet es auch viele Vorteile, da ein Skypeanruf weniger Aufwand für den Teilnehmenden bedeutet als ein persönliches Treffen. Außerdem kann man dezenter seinen Leitfaden studieren und sich Notizen machen. Auch das Aufnahmegerät ist nicht dauerhaft sichtbar, was vor allem am Anfang eines persönlichen Gespräches abschreckend wirken konnte.

Auch wenn ich wegen der unruhigen Situation eine Woche früher abgereist bin und der Aufenthalt anders als erwartet verlief, habe ich alle nötigen Interviews führen können und viele interessante Eindrücke zur irischen Sprache gehört. Galway ist nicht nur für meine Arbeit als „Ireland’s Bilingual City“ relevant, sondern zusammen mit Rijeka auch Europas Kulturhauptstadt 2020 – ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall!

Praktikumsbericht: Brancheklubben for Film og Mediekomponister in Kopenhagen/Berlin – Eventplanung Nordic Film Music Days 2020

von Anneke B.

Anfang des ersten Mastersemesters ging ich auf die Suche nach Praktikumsmöglichkeiten im Ausland. Eins stand fest: Es soll Skandinavien werden, damit ich meine Sprachkenntnisse vertiefen und die Verbindung zu meinem Bachelorstudium in Skandinavistik aufrechterhalten kann. Auf Graduateland habe ich eine Anzeige für ein Praktikum in Kopenhagen gefunden, bei dem man die Nordic Film Music Days 2020 mitorganisieren soll und ich dachte: Ach, da haben sich bestimmt schon viele drauf beworben, aber versuchen schadet ja nicht. Dann ging alles ganz schnell und Lone (meine Chefin) lud mich zu den Nordischen Filmtagen nach Lübeck ein, damit wir uns dort besser kennenlernen können. Danach stand fest: Im Januar ziehe ich für sechs Wochen nach Kopenhagen.

Am 17. Januar fuhr ich also mit Rucksack und Fahrrad mit dem Zug nach Kopenhagen und startete mit meinem Praktikum. Unser Büro war im Gebäude von Koda, die Gemeinschaft für dänische Songwriter*innen, Komponist*innen und Musikverleger*innen.  Ich wurde direkt der ganzen Abteilung vorgestellt und mit offenen Armen empfangen. Zu dritt begannen wir in unserem kleinen, gemütlichen Büro mit den Vorbereitungen für die Nordic Film Music Days 2020 (NFMD 2020). Bei NFDM geht es darum, dass aus allen skandinavischen Ländern jeweils ein oder eine Filmkomponist*in für den HARPA Film Composers Award nominiert wird und dann in Berlin einem oder einer Komponist*in der Preis für die beste Filmmusik von einer internationalen Jury überreicht wird. Des Weiteren soll das Event die Vernetzung zwischen Komponist*innen, Agent*innen und Verleger*innen erleichtern und ermöglichen. Meine Aufgaben waren die Anmeldungen für die Events und die Hotelanmeldungen zu koordinieren und Kontaktperson für diese beiden Bereiche zu sein. Darüber hinaus gab es noch kleinere Aufgaben, wie einen Tisch im Restaurant bestellen, Events auf der Homepage erstellen und hochladen, Serienbriefe verschicken, beim Jurymeeting teilnehmen und Komponistenprofile auf unserer Webpage zu erstellen. Dies ging fünf Wochen so und neben ein paar kleinen Fehlern lief alles super und auch unser Team, bestehend aus meiner Chefin und dem anderen Praktikanten, arbeitete sehr gut zusammen. Dann ging es am 22. Februar endlich nach Berlin. Hier veranstalteten wir am 23. Februar und 24. Februar die Nordic Film Music Days mit 15 Veranstaltungen, darunter Screenings der nominierten Filme/Serien, Seminare und Talks sowie die Award Show und After Party in den Nordischen Botschaften. Bevor das Event richtig losging, gab es noch ein paar Meetings am 22. Und 23. Februar. Bei dem Event war ich natürlich nach wie vor Ansprechpartnerin für die Events und das Hotel und darüber hinaus auch für die Technik bei den Screenings und die Gästeliste zuständig. Bei den Screenings sollten wir Praktikanten die Komponisten*innen vorstellen, damit diese dann dem Publikum ihre Arbeit präsentieren konnten. Abends am 24. Februar ging dann der Preis an den norwegischen Filmkomponisten Gaute Storaas. In Berlin waren es sehr lange und sehr spannende Tage. Wir haben viel mit Komponist*innen gesprochen und hinter die Kulissen des Events geblickt. Danach gab es noch ein Abschlussmeeting mit den Vertreter*innen der skandinavischen Ländern, bei welchem der Verlauf des Events und Verbesserungsvorschläge besprochen wurden. Zurück in Kopenhagen haben wir alle Punkte zusammengetragen, eine Rundmail geschickt und damit waren die Nordic Film Music Days 2020 für mich abgeschlossen. Insgesamt war es ein erfolgreiches Event mit ca 50 Hotelanmeldungen und über 1000 Registrierungen zu unseren 15 Events. Ich habe sehr viel Neues erlebt, gelernt und meine Sprachkenntnisse verbessert (auch wenn mein Gehirn in Berlin oft verwirrt war, wenn es auf drei Sprachen kommunizieren sollte). Die letzte Woche vor dem Event war natürlich auch voll mit Änderungen und Stress, aber es hat sich gelohnt. Die Arbeit in dem kleinen Team hat mir viel Spaß gemacht und ich werde meine Zeit in Kopenhagen vermissen.

die Praktikanten

Leider kann ich keine Tipps zur Wohnungssuche geben, da meine Chefin so nett war und mir ein Zimmer organisiert und sogar bezahlt hat. Aber es ist teuer, man sollte auf jeden Fall mit 600-800 Euro pro Monat für ein Zimmer rechnen.

Ein kleiner Videobeitrag über die NFMD 2020: 

Praktikumsbericht – Praktikum bei NOVASOL A/S

von Henrike F.

Während meines Praktikums bzw. meiner 7-monatigen Beschäftigung bei NOVASOL A/S in Hamburg war ich für das Erstellen und Überarbeiten von SEO-optimierten Texten für die Internetseite novasol.de zuständig. NOVASOL A/S ist einer der führenden Ferienhausanbietern für ganz Europa mit mehr als 50.000 Feriendomizilen in 26 verschiedenen Ländern. Mein Arbeitsfokus lag auf dem Schreiben von Texten über Dänemark als Reisedestination. Hierfür musste ich ausgiebige Content-Recherche im Internet betreiben und laufend dänische Informationen und Inhalte ins Deutsche übersetzen. Die gesammelten und übersetzten Informationen wurden von mir zusammengefasst und nutzerrelevant dargestellt, sodass die Texte für die deutsche Zielgruppe ansehnlich und verständlich sind und
letztendlich die Reiselust nach Dänemark geweckt wird.