Praktikumsbericht: EAF Berlin

von Anna B.

Mein Praktikum habe ich als Werkstudentin in der Europäischen Akademie für Frauen in Wirtschaft und Politik Berlin (EAF Berlin) absolviert. Die EAF Berlin ist eine Nichtregierungsorganisation, die sich im Rahmen unterschiedlicher Projekte für Gleichstellung und Diversität einsetzt. Die Themen der Organisation umfassen Chancengleichheit, Vereinbarkeit und Führungsstrukturen sowie Parität und Partizipation, wobei die EAF Berlin als Beratungs- und Forschungsorganisation auftritt.

Ich war im bundesweiten Bündnisprojekt „Gemeinsam gegen Sexismus“ eingebunden und hatte hier die Chance, in alle Projektbereiche Einblick zu bekommen. Das Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ zielt darauf ab, Sexismus in unterschiedlichen Branchen strukturell abzubauen. Entsprechend besteht die Arbeit im Projekt auf der einen Seite aus der Organisation des Netzwerks aus derzeit rund 900 Bündnispartner*innen, sowie der Veröffentlichung und Verbreitung von kostenlosem Informationsmaterial zu Sexismus und seinen Folgen für Bündnispartner*innen und die breite Öffentlichkeit auf der anderen Seite. Zu diesen Materialien gehören beispielsweise Handreichungen mit teils branchenspezifisch umsetzbaren Maßnahmen zum Abbau sexistischer Strukturen und eine Print On Demand-Ausstellung, die von mittlerweile fast 500 Organisationen ausgestellt wurde und deren Bestellprozess ich administrativ betreut habe.

Mit meiner Arbeit im Bündnis war ich in alle Bereiche eingebunden und konnte aktiv mitwirken. Ich habe unter anderem bei der Vorbereitung und Durchführung von unterschiedlichen Veranstaltungen unterstützt, in der Öffentlichkeitsarbeit die Social Media-Kanäle gepflegt und Webseitenbeiträge geschrieben, mit einer weiteren Kollegin und in Zusammenarbeit mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen ein Glossar mit Sexismus-relevanten Begriffen veröffentlicht und bei der Durchführung der Wirkungsmessung des Projekts mitgearbeitet.

Zu den Veranstaltungen des Bündnisses, bei deren Vorbereitung ich unterstützen konnte, gehörten neben Netzwerktreffen auch Aktionstage und eine internationale Fachkonferenz. Als Netzwerktreffen werden Online-Veranstaltungen verstanden, die jeweils unterschiedliche Themen in den Mittelpunkt stellen und den Teilnehmenden die Möglichkeit bieten, sich inhaltlich zu einem Thema zu informieren, sich mit Fragen und Anmerkungen einzubringen und ihr eigenes Netzwerk zu stärken. Bei diesen Veranstaltungen konnte ich mich am aktivsten einbringen. Das letzte Netzwerktreffen hat im Herbst 2025 stattgefunden und basierte auf der Zusammenarbeit der EAF Berlin mit dem Kompetenzzentrum für Berliner Handwerker*innen. Neben dieser Veranstaltung habe ich auch in vorhergegangenen Netzwerktreffen Protokoll geführt, teils die Suche und Anfrage von Referent*innen und die Vor- und Nachbereitung in der Öffentlichkeitsarbeit übernommen.

In der Öffentlichkeitsarbeit des Projekts hatte ich neben der Arbeit an Webseitenbeiträgen auch die Verantwortung für die selbstständige Pflege der Social Media-Kanäle. Dazu gehörte das Erstellen von Redaktionsplänen und Posts zu unterschiedlichen Themen. Außerdem habe ich kurze Interviews zur Vorstellung einiger Good Practices von Bündnispartner*innen vorbereitet und durchgeführt.

In meiner Zeit in der EAF Berlin habe ich sehr viel lernen können und tatsächliche Verantwortung in Projektbereichen bekommen, deren Existenz mir vorher nicht direkt bewusst gewesen wäre. Gleichzeitig habe ich den Umgang mit administrativen und anderen Tools, beispielsweise zum Erstellen von Umfragen, vertiefen können und inhaltlich viel von meinen Kolleginnen im Projekt und der Gesamtorganisation sowie von externen Expert*innen aus unterschiedlichen Feldern mitgenommen.

Praktikumsbericht: Campusengel

von Afi S.

Im Rückblick auf mein bisheriges Universitätsleben muss ich eins zugeben: Meine gesamte Universitätslaufbahn war im Grunde nichts anderes als ein langes Auslandsstudium. Und wie es das Schicksal so wollte, begann alles mit einem Termin im International Office in Singapur, als mein Interesse für ein Bachelorstudium in Australien geweckt wurde. Dabei war die umfassende und persönliche Unterstützung der Mitarbeitenden von großer Hilfe, ohne die meine Erfahrung vermutlich ganz anders ausgesehen hätte.

Als englische Muttersprachlerin mit visuellen und redaktionellen Fähigkeiten sowie einem starken Interesse an Kultur (Sprache und Medien) wollte ich diese Art der Unterstützung also an abenteuerlustige Studierende zurückgeben – und so begann meine Praktikumserfahrung als sogenannte „Campusengel” an der Europa-Universität Flensburg (EUF).

Anstatt nur „ergoogelbare“ Fakten anzubieten, sah ich die Rolle von Campusengel als eine Gelegenheit, einen möglichst sicheren Raum für neue Studierende aus unterschiedlichsten Lebenswelten zu schaffen. Als selbst internationale POC und queere Studentin bestand meine Vision als Campusengel darin, Studierende auf ihrem geographischen und emotionalen Weg durch ihr neues Uni-Leben zu begleiten – und dabei sicherzustellen, dass sie sich dabei auch in ihrer eigenen Haut wohl und sicher fühlen.

Beim ersten Kennenlernen-Meeting machten wir uns mit dem ganzen Campusengel-Team, das aus Studierenden mit diversen Hintergründen bestand, vertraut, um zusammen unsere Verantwortungen und Aufgaben zu definieren. Diese lauteten wie folgt:

• Unterstützung aller neuen Studierenden bei administrativen Angelegenheiten sowie bei ihrer sozialen Integration

• Personalisierte Unterstützung von diversen Studierenden aus verschiedenen Ländern, Hintergründen und mit besonderen Bedürfnissen

• Betreuung und wenn nötig Begleitung bei Wohnungssuche, Besichtigungen sowie anderen wichtigen Terminen

• Konkrete Vorbereitung (Budgetplanung, Organisation, Marketing etc.), Koordination und Durchführung von Veranstaltungen, Tagesausflügen und Exkursionen sowie Teilnahme an den Aktivitäten

• Info-Desk Support für offene Gespräche und direkte Unterstützung bei allem rund um Universitätsleben inkl. praktischen und bürokratischen Belangen.

Besonders spannend fand ich den Einführungsworkshop zum Diversitätstraining, der bereits zu Beginn des Praktikums von der Hauptkoordinatorin des International Office EUF Frau Lucila Morales de Mittag organisiert wurde, um uns auf die Arbeit als Campusengel vorzubereiten. Es wurden die Grundlagen von Vielfalt und Inklusion in sozialen und insbesondere akademischen Kontexten vermittelt. Ziel war dabei, das Bewusstsein für Unterschiede zwischen Menschen, eigenen Privilegien, Machtverhältnissen und struktureller Diskriminierung zu fördern und den offenen und empfindungsvollen Umgang miteinander zu stärken. In Form von offenem Austausch, Rollenspielen und Gruppenarbeit hatten wir die Chance, uns auf solche Themen zu sensibilisieren. Dies lag mir sehr am Herzen, weil insbesondere wir im besten Fall die erste Beratungsstelle bei vielen Studierenden wären.

Zum Abschluss durften wir die Veranstaltung des Jahres „The Intercultural and Diversity Celebration” organisieren. Als kreativer Kopf entschied ich mich, den Marketing- und Vertriebsbereich zu leiten. Ich durfte dabei die Marketingkampagne des Jahres konzipieren, Designmaterialen wie Broschüren, Poster, Plakate und Tickets entwerfen und mich um den Ticketvertrieb kümmern. Dieser besondere Abend sollte im Zeichen von Interkulturalität, Diversität und Offenheit stehen, und den Studierenden die Möglichkeit bieten, daran teilzunehmen und ihre Talente zu offenbaren. Von der palästinensichen Kuffiyeh bis zum indischen Saree konnte ich an diesem Abend auf der Bühne miterleben, wie die Studierenden voller Stolz und Verwundbarkeit ihre Herkunft präsentierten. „The Intercultural and Diversity Celebration” war also durchaus eines meiner Highlights in meiner Zeit als Campusengel.

Kurz gesagt: Internationale Zentren sind von unschätzbarem Wert. Deshalb bin ich sehr dankbar – sei es durch visuelle Inhalte oder persönliche Beratung – neuen Studierenden vermitteln zu können, dass das International Center der EUF für sie da ist. Meine Zeit beim International Center EUF hat mir eine Perspektive gegeben, wie ich meine Zukunft und Karriere gestalten könnte — also im Kern von Kultur und Diversität und aus diesem Grund kann ich es auf jeden Fall empfehlen.

Praktikumsbericht: Spielköpfe

von Afi S.

Aus einer mehr oder weniger ernsthaften Diskussion unter Freundinnen über mögliche Weihnachtsgeschenke entstand die perfekte Idee: ein besonderes Deck an Spielkarten. Dabei ist mir die Firma Spielköpfe zum ersten Mal begegnet – die Firma, bei der ich später mein Praktikum absolvieren würde.

Warum ich mich unter den Spielköpfen sah, kann ich anhand ihrer Werte aufzeigen: Spielköpfe setzt sich stark für Gendergerechtigkeit, Vielfalt und Nachhaltigkeit ein – Werte, die mir enorm am Herzen liegen. Um die Themen zugänglich und auf spielerische Art und Weise zu vermitteln, stellt dieses junge Start-Up die Spielwelt auf den Kopf, indem es Produkte (wie Spielkarten) neu interpretiert. Außerdem bietet es Workshops in Schulklassen, Uni-Gruppen und Firmen über unterschiedliche Schwerpunkte an (von Privilegien bis zum weiblichen Zyklus). Beim ersten Kennenlernen per Zoom-Meeting wurde bereits mein Aufgabenbereich als Grafikdesign-Praktikantin abgesteckt:

– Gestaltung und Layout-Erstellung von Marketingmaterialen (wie Festivalplakate, Aufkleber, Instagram-Stories und -Posts)

– kreative Produktion von Bild- und Videomaterial (u. a. Produktfotografie)

– Unterstützung von Produktgestaltung und -konstruktion.

Dadurch, dass ich die Einzige im Team war, die bereits über Kenntnisse im Bereich Design verfügte, übernahm ich viel Verantwortung und mir wurde viel Vertrauen beim Erledigen meiner Aufgaben geschenkt. Natürlich musste ich mich trotzdem an einem bereits bestehenden Style-Guide des Spielköpfe-Brandings orientieren, damit das Markenbild konsistent blieb. Innerhalb dieser groben Richtlinie konnte ich meine Kreativität ausleben. Neben Design konnte ich auch in andere Bereiche hineinschnuppern. So durfte ich unsere Produkte bei Messeveranstaltungen vorstellen und die Spielköpfe-Botschaft verbreiten. Für mich als Anfängerin der Vertriebswelt war diese Erfahrung sowohl aufregend als auch spaßig.

Obwohl ich den Großteil meines Praktikums im Home-Office verbrachte, fuhr ich mindestens einmal pro Woche nach Kiel zum Spielköpfe-Büro, um mir Einblick in den Büroalltag zu verschaffen. So konnte ich beispielsweise an wichtigen Team-Abstimmungen wie dem Strategie-Treffen oder Unternehmungen wie den gemeinsamen „veganen Donnerstagen” teilhaben, an denen wir Mittagessen kochten. Während des Strategie-Treffens mit 3-monatigem Turnus werden alte Ziele und Meilensteine gemeinsam evaluiert und danach neue strategische und finanzielle Ziele herausgearbeitet.

Als besonders spannend empfand ich das Konzipieren des neusten Projekts: den ersten gendergerechten und diversen Tischkicker*innen-Figuren. Meine Hauptaufgabe bestand hier darin, die Zeichnungen verschiedener Künstler*innen zu kuratieren und grafisch zusammenzufügen. Fiel uns eine Ungereimtheit auf, wurde der/die Künstler*in kontaktiert und aufgefordert, die Zeichnung zu überarbeiten. So lief die Feedbackschleife weiter, bis die unterschiedlichen Illustrationen harmonierten, und erst danach wurden die Marketingmaterialen von mir entworfen. Zum Launch der Tischkicker*innen organisierten wir bei der Millerntor Gallery ein Kicker-Turnier, bei dem Teilnehmer*innen sogar gegen die aktuelle Weltmeisterin Maura Porrmann antreten durften. Hier fotografierte ich die wichtigsten Momente des Launchs und filmte eine kurze Q&A-Session mit Maura.

Genauso herzlich, wie das Spielköpfe-Team mich empfing, hat es sich bei mir wertschätzend verabschiedet. Mein Praktikum bei Spielköpfe ist nun vorbei, aber die lehrreiche Praktikumserfahrung wird mir immer in bester Erinnerung bleiben. Studierenden, die also Einblicke in die aufregende Start-Up-Szene erhaschen und je nach Art ihrer Fähigkeiten einen positiven Beitrag leisten wollen, empfehle ich eingehend, sich bei Spielköpfe als Praktikant*in zu bewerben!

Praktikumsbericht: Schleswiger Nachrichten

von Paula M.

Im Sommer 2024 habe ich ein sechswöchiges Vollzeitpraktikum bei den Schleswiger Nachrichten, die Teil des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages sind, absolviert. Es war mein erstes studienbezogenes Praktikum, da mein Bachelorstudium zum Großteil während der COVID-19 Pandemie stattfand. Die Tage davor war ich dementsprechend nervös, zumal ich noch nie vorher in Schleswig war. Wie sich rausstellte, waren die Sorgen allesamt unbegründet: das Team war klein und sehr freundlich, die Arbeitsatmosphäre angenehm und meine Unkenntnis der Stadt stellte sich auch als eine Art Vorteil heraus, da ich so Schleswig als Teil meines Praktikums erkunden konnte. In den sechs Wochen habe ich etwa 15 Zeitungsartikel verfasst und veröffentlicht, darunter Umfragen, Interviews, Kurzmeldungen und Berichte. Ich habe unteranderem zu Themen wie Urlaub und Ausflüge in und um Schleswig, kommende Veranstaltungen in der Stadt, Bürgerbelange, sowie Neuigkeiten geschrieben. So ziemlich alles davon war neu für mich und dennoch wurde ich nie unfreiwillig „ins kalte Wasser geworfen“, sondern habe immer mitentschieden. Dadurch war es für mich die perfekte Mischung aus nie gelangweilt sein, aber auch nicht überfordert werden. In meiner Praktikumszeit habe ich viel gelernt, insbesondere wie wichtig zielgruppenorientiertes Schreiben ist. Am Ende des Praktikums wurden mir sowohl eine Stelle als freie Mitarbeiterin als auch ein Volontariat im Verlag angeboten. Auch wenn es mich beruflich dann doch in eine andere Richtung gezogen hat, haben mir die Erfahrungen während des Praktikums sowohl beim Schreiben meiner Masterarbeit als auch in Jobs und Praktika, die ich seitdem absolviert habe, immer wieder geholfen und ich bin sehr froh, auf diese Fertigkeiten zurückgreifen zu können. Ich empfehle das Praktikum all denjenigen, die ihren Horizont erweitern möchten, ihre Schreibfähigkeiten und journalistischen Fertigkeiten ausbauen und Berufserfahrung in einem vielseitigen Bereich sammeln wollen.

Praktikumsbericht: Zentrum für Sprachen (ZfS) an der EUF

von Michiel E.

Im Rahmen meines Masterstudiums Kultur – Sprache – Medien (KSM) absolvierte ich ein fortlaufendes Praktikum am Zentrum für Sprachen (ZfS) der Europa-Universität Flensburg. Das ZfS bietet Sprachkurse ausschließlich für Studierende und Mitarbeitende der Universität an und fungiert als zentrale Anlaufstelle für Sprachlernangebote der EUF. Während meines Praktikums konnte ich umfassende Einblicke in die Bereiche Kurskoordination, Verwaltung und Veranstaltungsorganisation gewinnen.

Zu meinen Hauptaufgaben gehörte die Administrative Unterstützung bei der Kursplanung. Ich pflegte Kursdaten im HIS/LSF-System erstellte Anwesenheitslisten und koordinierte die Raumbuchung in enger Abstimmung mit den Lehrkräften sowie mit der Raumplanung. Besonders herausfordernd war die Synchronisierung von Raumplänen und Zeitplänen, was eine sorgfältige Planung und Flexibilität erforderte. Neben der Kursverwaltung unterstützte ich Lehrkräfte bei Evaluationen und bearbeitete Anfragen von Studierenden, Lehrkräften sowie internen Partnern.

Ein weiterer zentraler Bereich meiner Tätigkeit war die Pflege der Website des ZfS über das ContentManagement-System TYPO3. Hier erstellte und aktualisierte ich Kursübersichten sowie Semesterinformationen. Das Arbeiten mit TYPO3 hat mir die Relevanz klar strukturierter und benutzerfreundlicher Webinhalte nähergebracht.

Ein besonderes Highlight meines Praktikums war die Mitgestaltung der Sprachtandem-Plattform bei dem Studierende Sprachpartnerschaften bilden, um gemeinsam Sprachkenntnisse zu vertiefen. Gemeinsam mit einer weiteren studentischen Hilfskraft plante ich ein Tandem-Event, bei dem wir die Konzeption, die Organisation sowie die Durchführung übernahmen. Zu meinen Aufgaben zählten die Mitwirkung an der Veranstaltungsplanung, die Unterstützung beim Marketing, die Budgetkalkulation und die Koordination der Verpflegung. Dieses gemeinschaftlich entwickelte Projekt ermöglichte es mir, meine Kompetenzen im Projektmanagement weiterzuentwickeln und meine Teamfähigkeit zu stärken.

Auch die Unterstützung der Prüfungskoordination war Teil meines Praktikums. Besonders prägend war die Mitarbeit bei der Organisation und Beaufsichtigung von TOEFL-Prüfungen. Hier war es meine Aufgabe, die Einhaltung der Prüfungsstandards zu gewährleisten und die Studierenden während der Prüfung zu betreuen. Darüber hinaus sammelte, prüfte und konsolidierte ich Prüfungsergebnisse, die von den Lehrkräften eingereicht wurden.

Im Rückblick hat mir das Praktikum am ZfS gezeigt, wie facettenreich die Arbeit im Bereich der Sprachkursverwaltung ist. Die vielseitigen Aufgaben in der Organisation von Kursen, der Durchführung von Projekten und der Unterstützung von Prüfungen gaben mir wertvolle Einblicke in die Prozesse hinter den Kulissen eines Sprachzentrums. Besonders der eigenständige Umgang mit Aufgaben im Bereich der Raum- und Kurskoordination sowie die Organisation des Tandem-Events haben meine Fähigkeiten im Projektmanagement und der selbstständigen Arbeitsweise nachhaltig gestärkt. Ich empfehle das Praktikum im ZfS allen Studierenden, die sich für die Organisation von Bildungsprojekten und die Koordination von Sprachprogrammen interessieren.

Praktikumsbericht – Buchner & Partner GmbH

von Viola R.

Die Buchner & Partner GmbH in Kiel ist Dienstleister für die Heilmittelbranche – von Praxismanagement über Software-Lösungen bis zu Therapiebedarfsprodukten. Dabei bietet sie auch verschiedene Weiterbildungen an sowie direkte Beratungen für den Praxisalltag. Zum Unternehmen gehört auch up|unternehmen praxis, welches sich an die Praxisführung wendet und als Netzwerk für diese fungiert. Hier wird auf verschiedenen Kanälen wirtschaftlich informiert: per Magazin, Infoportal und persönlichem Service. Es werden Themen zu Gesundheitswirtschaft, Datenschutz und Preislisten zur Orientierung angeboten. Zudem gibt es eine Mitgliedschaft von up|plus, die ebenfalls zu buchner gehört. Sie beinhaltet eine online Wissensdatenbank zu vielfältigen Themen, juristische Beratung und Dokumente für die Praxisorganisation. Das Unternehmen bietet regelmäßig Infoveranstaltungen an, hat einen Webcast sowie einen Podcast.

Zwischen dem 01.09.2021 bis zum 31.08.2022 habe ich als Werkstudentin im Text- und Content Team gearbeitet. Mein Aufgabenbereich war vielfältig und erweiterte sich über die Zeit. Zu Beginn habe ich verschiedene Textformen ausprobiert und mir, nach all den wissenschaftlichen Schreibarbeiten, einen direkteren Schreibstil angewöhnt. Mal habe ich Werbetexte zu den Produkten geschrieben, dann wieder Artikel für das Fachmagazin „up_therapiemanagement“. Das Korrekturlesen war ebenso Teil meiner Aufgaben wie die Recherche zu verschiedenen Themen.

Dazwischen habe ich mit meinem Team immer wieder über Unternehmenskommunikation diskutiert und an Leitfäden mitgeschrieben. Dazu gehörte zum Beispiel ein Leitfaden zur Unternehmenskommunikation für alle Mitarbeiter*innen, die Texte verfassen.

Das Unternehmen hat eine umfangreiche Wissensdatenbank, in der regelmäßig neue Beiträge erscheinen oder veraltete Informationen überarbeitet werden. Hier habe ich ebenfalls mitgewirkt. Es wird wiederholt ein Online-Praxisforum angeboten, in dem verschiedene Themen besprochen werden. Hierfür habe ich diverse Präsentationen entwickelt und weitere Präsentationen Korrektur gelesen.

Ein Thema war auch, inwiefern gendersensible Sprache umgesetzt werden könnte – wie und in welchen Bereichen (Fachmagazine, Vorträge, Webseite, Social Media etc.). Hierfür habe ich gründlich recherchierte Empfehlungen zusammengestellt und in Beispieltexten dargestellt. Im Anschluss habe ich einige Texte mit der bevorzugten Variante umgeschrieben.

Zu meinem Alltag gehörte auch Themenplanungen beizusitzen sowie die redaktionelle Organisation und Strukturierung mitzuerleben – für Magazine, Webcast und Podcast. Während meiner Zeit dort war das Unternehmen dabei, agiles Arbeiten zunehmend umzusetzen, womit ich viele Aspekte des „new work“ kennengelernt habe.

Besonders spannend war für mich, dass ich an einer Schulung zum Knowledge-Centered Service (KCS) teilnehmen durfte und wöchentlich in den Meetings die Umsetzung miterlebt habe. Hierbei handelt es sich um eine Methode, die in einem von den Mitarbeiter*innen schon genutzten Programm umgesetzt wurde, um Informationen schneller und dauerhaft für alle zur Verfügung stellen zu können. Wer im Kundendienst eine Anfrage bekam, erstellte hierzu einen Artikel, der in Echtzeit von anderen Mitarbeitenden ergänzt und bearbeitet werden kann. So entsteht eine „Schwarmintelligenz“, bei der Wissen nicht verloren geht. Wir haben diesen Prozess als Redaktion begleitet und auch hier Leitfäden und Präsentationen für alle Kolleg*innen mitgeschrieben und korrigiert.

Die Arbeit hat mir sehr gefallen und meine Jobperspektive um den Bereich der Redaktion erweitert. Fundierte, leicht verständliche Wissensvermittlung ist mir seit langer Zeit ein Anliegen. Ich beschäftige mich oft mit den Barrieren, die Sprache und die Komplexität vieler Themen mit sich bringen. So war es eine sehr bereichernde Erfahrung, meine eigene Vermittlungs-Kompetenz in dieser Zeit zu stärken.

Praktikumsbericht – NordArt

von Maybritt P.

Vom 15.04. bis zum 30.06.2023 habe ich mein Inlandspraktikum bei der NordArt, einer der größten europäischen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, in Rendsburg absolviert. Nachdem ich die NordArt im vorigen Jahr über ein Seminar kennengelernt und im Rahmen einer Exkursion besucht habe, durfte ich nun die umfassende Entwicklung der faszinierenden Ausstellung mitverfolgen. Indem ich über 2,5 Monate zwei bis drei Mal pro Woche vor Ort war, habe ich Einblicke in die Phasen des Aufbaus sowie der (Er-)Öffnung der Ausstellung erhalten. Zu Beginn war die Halle eine Baustelle, teilweise waren noch Arbeiten aus dem letzten Jahr vorhanden. Allmählich kamen die neuen Arbeiten an und wurden an ihre Plätze gehängt/ gestellt. Ab Juni war die Ausstellung erfolgreich im vollen Gange. Neben dem Erfassen der internen Prozesse habe ich im Laufe der Zeit viele Personen mit verschiedenen Funktionen ein und aus gehen sehen: Von den Kuratierenden und Geschäftsführenden über Handwerker*innen, Teamleiter*innen, Guides bis hin zu Filmproduzent*innen, Künstler*innen, Journalist*innen und Besucher*innen.

Während ich an meinem ersten Tag im Büro in grundlegende administrative Prozesse eingeführt wurde, verbrachte ich den zweiten Tag in einem von der Außenwelt abgeschirmten Kubus in der Halle. Meine Aufgabe war es, eine Installation aus dem vergangenen Ausstellungsjahr abzubauen und angemessen zu verpacken. Die folgenden sechs Wochen begleitete ich den Aufbau der Ausstellung und half primär bei handwerklichen und technischen Aufgaben. Zusätzlich fielen kleinere Tätigkeiten an, die zur Vorbereitung der Ausstellung gehören, wie beispielsweise das Erstellen von Werk- /Namensschildern und das Aufbereiten von Räumlichkeiten. An einem Tag habe ich Einblicke in den Prozess des Kuratierens des Chefkurators und der Co-Kuratorin erhalten, indem ich dabei unterstützt habe, die jeweiligen Arbeiten an ausgewählte Plätze zu tragen, woraufhin entschieden wurde, ob diese dort platziert werden. Im Rahmen der Tätigkeiten habe ich einen Einblick in die gesamten Räumlichkeiten der historischen Eisengießereihalle erhalten, sowohl in den Ausstellungsbereich als auch in die Büro- und Lagerräume.

Eine Woche vor der Eröffnung erstellte ich einen umfassenden Plan für die Beleuchtung und die Bildschirme der Ausstellung. Die historischen Räumlichkeiten erfordern auch in Bezug auf die Beleuchtung viel technische Improvisation und werden jedes Jahr unterschiedlich genutzt. Auf Basis der von mir angefertigten Pläne werden während der Öffnungsmonate morgens und abends in einem ca. halbstündigen Rundgang die jeweiligen Lichter und Bildschirme an- und ausgestellt.

Am 02. Juni fand das Pre-Opening statt: Die Eröffnung für Künstler*innen und geladene Gäste. Auch an diesem Tag war ich vor Ort und habe am Einlass und an der Garderobe unterstützt. Im Laufe des Tages bin ich mit vielen internationalen Künstler*innen in Kontakt getreten und habe ihnen zu einer Orientierung auf dem Gelände und mit dem Tagesplan verholfen.

Die folgenden Juniwochen habe ich sowohl im Büro als auch in der Ausstellung selbst verbracht. Im täglichen Tagesgeschäft der Verwaltung und Organisation habe ich Einblicke in Tätigkeiten wie beispielsweise die Einstellung neuer Mitarbeitenden, die Planung von Schichtplänen und privaten Führungen und die Abläufe im Umgang mit monetären Mitteln erhalten. Auch die Zusammenarbeit mit der ACO-Gruppe, die die NordArt maßgeblich mitfinanziert, habe ich mitverfolgt.

Indem ich auch Schichten als Ausstellungsaufsicht übernommen und bei einer Kassenschicht mitgewirkt habe, sowie eine der öffentlichen Führungen besucht und mich frei in der Ausstellung bewegt habe, lernte ich die diesjährige NordArt nicht nur aus meiner eigenen Wahrnehmung und der Perspektive der Organisation, sondern ansatzweise auch aus der Besucher*innenperspektive kennen. Die Reaktionen fielen überwiegend fasziniert und beeindruckt, doch teilweise auch schockiert oder angeekelt aus. So oder so hat die Kunst damit ihren Hauptauftrag getan: Etwas bei den Betrachter*innen bewegt.

Prakitkumsbericht – Villekula – Verein für Natur- und Gesundheitsbildung

von Carola K.

Villekula e.V. ist eine 2013 aus der Europa-Universität Flensburg heraus gegründete NPO, die sich der Natur- und Gesundheitsbildung von Kindern und Jugendlichen verschrieben hat.

Der Verein bewirtschaftet ein naturnahes Gartenland mit einer Outdoorküche inkl. Lagerfeuerstelle und Lehmofen, Gewächshäusern, großem Klimazelt und vielem mehr, auf dem die Angebote für Kinder und Jugendliche stattfinden.

Das überwiegend junge Team von hauptamtlichen Mitarbeiter*innen arbeitet in angenehm flachen Hierarchien zusammen, das Arbeitsklima war immer wertschätzend, motivierend und freundlich.

Ich absolvierte mein Praktikum im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und habe eng mit der Gründerin und Geschäftsleitung Tjorven Reisener zusammengearbeitet. Nach einer kurzen Einarbeitungsphase, in der ich auch die unterschiedlichen Angebote des Vereins kennenlernen und mir einen Überblick über die bestehenden Strukturen der Öffentlichkeitsarbeit machen durfte, habe ich unteranderem eigenverantwortlich das Social Media Marketing übernommen und auf der Grundlage der CI eine Social Media Strategie inkl. einheitlichem Branding entwickelt.

Die Betreuung und Pflege der zu diesem Zeitpunkt vorhandenen Kanäle beinhaltete die Erstellung und Bearbeitung von redaktionellen Inhalten inkl. der Erstellung von fotografischem und videografischem Bildmaterial, Nachbearbeitung von Fotos und Videos, Auswertung der Performance von veröffentlichten Inhalten, Planung, Durchführung und Nachbereitung von Werbeanzeigen.

Darüber hinaus habe ich auch „klassische“ Aufgaben der Öffentlichkeitarbeit übernommen wie beispielsweise das Verfassen von Pressemitteilungen, die Planung, Organisation und Durchführung von Presseterminen, die Teilnahme an Vernetzungstreffen oder das Betreuen des firmeneigenen Messestandes.

Rückblickend war das achtmonatige Praktikum bei Villekula e.V. ausgesprochen vielseitig und abwechslungsreich und hat mir zahlreiche Einblicke in die Arbeit eines gemeinnützigen Social Start Ups ermöglicht. Die Arbeit für eine NPO ist ggf. mit einem größeren persönlichen Einsatz verbunden, der aber aus meiner Sicht durch eine unmittelbare Sinnhaftigkeit ausgeglichen wird.

Praktikumsbericht – Erich Kästner Haus für Literatur

von Ronja B.

Am 15.10.2022 startete mein Praktikum im Dresdner Erich Kästner Museum und dem angegliederten Literaturhaus, mitten in Dresdens junger und alternativer Neustadt. Für das Praktikum bin ich für drei Monate in die schöne Stadt an der Elbe gezogen. Mein Praktikumsalltag gestaltete sich aus einer Mischung aus Museumsarbeit und Arbeit für das Literaturhaus. Der normale Arbeitstag begann um 9:00 Uhr mit der Vorbereitung und Öffnung des Museums. Das freie Museum zeichnet sich durch ein innovatives, interaktives Konzept aus – welches auch einer kurzen Einarbeitungsphase bedurfte, damit ich schnell auch Führungen für Besucher*innen übernehmen konnte. Besucher*innenbetreuung und Kassendienste waren gängige Tätigkeiten des Museumsbetriebs. Ein normaler Arbeitstag endete mit der Schließung des Museums um 17:00 Uhr. Neben der Museumsbetreuung gehörte der Museumsshop und das Literaturcafé ebenfalls zu den Aufgaben, welche ich übernehmen durfte. Die Vielfältigkeit der Praktikumsstelle wurde mir somit in den ersten Wochen direkt bewusst. Neben den täglichen Aufgaben des laufenden Betriebs wurden mir immer wieder verschiedene Hintergrundaufgaben anvertraut. So reaktivierte ich eine Kofferausstellung zu dem bekannten US-amerikanischen Schriftsteller Kurt Vonnegut, bereitete das Weihnachtsgeschäft vor oder bekam verschiedene Rechercheaufgaben zugeteilt. Darüber hinaus untersuchte ich Kästners Bücher auf Diversitätskriterien, was wohl am interessantesten war. Die wahrscheinlich größte Hintergrundaufgabe beinhaltete das Konzipieren und Umsetzen eines temporären Social- Media-Konzepts für die Online-Präsenz des Museums und des Literaturhauses. Das beinhalte das Aufnehmen der Fotos und das Schreiben der Texte für Facebook und Instagram. An einigen Tagen sah der Arbeitsalltag etwas anders aus: Wenn Lesungen und Veranstaltungen stattfanden, war ich bis spät vor Ort und half bei allen anfallenden Aufgaben. Dies bot auch die Möglichkeit die Arbeit eines Literaturhauses kennenzulernen und interessante Lesungen zu verfolgen. Mein persönliches Highlight des Veranstaltungsbetriebs fand bereits in den ersten zwei Wochen statt: Der jährliche Dresdner Lyrikpreis, eine tschechisch-deutsche Kooperation, wurde verliehen. Ich wurde somit direkt in den Ablauf der finalen Veranstaltung eingebunden und erhielt einen spannenden Einblick in das Kulturereignis. Das Kästner Haus für Literatur bot mir ein spannendes Umfeld mit viel Eigenverantwortung und neuen Erfahrungen. Ich selbst konnte mich allgemein museologisch weiterbilden, aber natürlich auch mein Wissen über den Hauspatron Erich Kästner vertiefen. Für alle Literaturinteressierten, welche vielleicht auch einmal eine neue Stadt und ein privates Kulturunternehmen kennenlernen wollen und bereit sind, viel Eigeninitiative zu zeigen, kann ich das Praktikum weiterempfehlen.

Praktikumsbericht – ClaraVital

von Birte M.

Im Zeitraum von August bis Dezember 2022 absolvierte ich ein Praktikum bei dem Online Sanitätshaus ClaraVital der 4 your health GmbH im Bereich Marketing und Business Development. Aufgrund der Pandemie war das Absolvieren eines Auslandspraktikums etwas schwierig, aufgrunddessen entschied ich mich, bei dem Arbeitgeber bei dem ich als Werkstudentin angestellt war, mein Praktikum zu absolvieren.
ClaraVital wurde 2011 als B2B Supplychain-Optimierer gegründet und ist seit 2013 als B2C Geschäft aktiv am Markt tätig. Seit Sommer 2022 ist ClaraVital Teil der Otto Group. Bei ClaraVital findet man Hilfsmittel, die in individuellen Situationen weiterhelfen, die Lebensqualität steigern und dabei unterstützen, ein gesundes Leben zu führen. Mit über 4.500 Produkten bietet das Onlinesanitätshaus eine große Auswahl für den Sanitäts-, Gesundheits- und Pflegebedarf. Das Sortiment reicht von Fitness- und Wellness-Produkten über praktische Alltagshelfer bis hin zu Inkontinenzhilfen. Während des Praktikums hatte ich Einblicke in zwei Bereiche: Business Development und Marketing, mit einem Fokus auf Customer Relationship Management. Die Aufgaben waren nicht nur aufgrund der zwei unterschiedlichen Bereiche vielfältig, auch innerhalb der Bereiche gab es jede Woche Abwechslung. Im Business Development habe ich überwiegend Produkt- und Trendrecherchen, Preisanalysen, Dashboardpflege, Neuanlage von Produkten und Stammdatenpflege inkl. Textproduktion übernommen. Zusätzlich durfte ich auch bei der Leitung eines Projektes mitwirken. Im Customer Relationship Management habe ich hauptsächlich das E-Mail Marketing im Tool CleverReach übernommen. Dies beinhaltet Planung, Aufsetzen und Versand von Newsletterkampagnen, die Dokumentation und das Reporting der Marketingkennzahlen. Zusätzlich habe ich die Erstellung von Bild- und Textmaterial für die Newsletter aber auch den Social Media Kanal (Facebook) übernommen.
Am spannendsten fand ich das Planen und Aufsetzen von Newsletterkampagnen und die Textproduktion sowie die Analyse von Kampagnen und das Vergleichen der Zahlen, was eine Kombination von Kreativität und Daten beinhaltete. Ich habe einen guten Einblick in verschiedene Bereiche des E-Commerces bekommen, wie Webshopmanagement, Datenanalyse, Content Produktion und Kundenzufriedenheit und Kundenbeziehungen.
Meine Leads und Kolleg:innen haben mir viel mitgegeben und haben mich für meine berufliche Zukunft inspiriert. Ich bin dankbar für alle Einblicke, die ich erhalten habe und werde in dem Unternehmen und auch dem Bereich bleiben. Obwohl mir beide Bereiche sehr gut gefallen haben, habe ich dank dieses Praktikums herausgefunden, dass mein Herz etwas mehr für Kommunikation schlägt und somit auch die Tätigkeiten im Customer Relationship Management präferiere.
Ich empfehle solch ein Praktikum im Bereich Business Development mit Schwerpunkt Marketing für alle, die gerne Kreativität mit Daten verbinden und sich noch nicht sicher sind, welchen Schwerpunkt sie wählen möchten.